Hans Holbein d. J.: Darmstädter Madonna

Hans Holbein d. J.: Darmstädter Madonna

(auch: Madonna des Bürgermeisters Meyer)

Hans Holbein d. J., 1526/1528

Öl auf Nadelholz , 146,5 cm × 102 cm

Die Darmstädter Madonna (auch Madonna des Bürgermeisters Meyer) ist ein Gemälde von Hans Holbein dem Jüngeren (1497–1543). Das Bild entstand 1526 in Basel. Es zeigt den Basler Bürgermeister Jakob Meyer zum Hasen mit seiner bereits verstorbenen und seiner damaligen Frau, sowie seiner Tochter, die um die in der Mitte thronende Maria mit dem Jesuskind gruppiert sind. Die Bedeutung der weiteren männlichen Personen auf der linken Seite ist, wie auch die gesamte Ikonographie des Bildes, noch nicht endgültig geklärt. Das Bild gilt als Glaubensbekenntnis des katholischen Bürgermeisters, der sich damit gegen die Reformation wandte.

Das Gemälde vereint Einflüsse der italienischen religiösen Renaissancemalerei mit Elementen der altniederländischen Portraitmalerei. Ehemals im Schlossmuseum Darmstadt, wovon sich seine populäre Benennung ableitet, befindet sich das Bild, das der Hessischen Hausstiftung gehört, seit 2004 als befristete Leihgabe im Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main.

Quelle: Wikipedia

Gemälde „Hans Holbein d. J.: Darmstädter Madonna“  in hoher Auflösung, als elektronische Grußkarte und als Schiebepuzzle

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